4. Berliner Mediensucht-Konferenz 2011Hinschauen und Handeln – Hilfe für Mediensüchtige 16. - 17. September 2011 |
1981 – 1987: Universität Hamburg: Studium der Psychologie
1986 – 1992: Medizinische Universität zu Lübeck, Klinik für Neurologie: Pychotherapeutische Begleitung Multiple Sklerose Kranker, Forschung im Bereich Coping
1993-1998: Medizinische Universität zu Lübeck, Klinik für Psychiatrie: Wissenschaftlicher Mitarbeiter der Arbeitsgruppe Substanzmissbrauch und –abhängigkeit. Forschung zu Fühinterventionen bei Alkoholab-hängigkeit und –missbrauch, Epidemiologie von substanzbezogenen und psychiatrischen Störungen sowie Remission der Alkoholabhängigkeit ohne formelle Hilfe in Projekten gefördert vom Bundesministerium für Gesundheit (BMG) und Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)
Seit 1995: Trainer für Motivational Interviewing, seit 2001 Mitglied im Motivational Interviewing Network of Trainers (MINT)
1999: Christian-Albrechts-Universität Kiel: Promotion zur Entwicklung eines Screening-Verfahrens bei Alkoholabhängigkeit und -missbrauch
Seit 1998: Leiter der Forschungsgruppe S:TEP (Substanzmissbrauch: Therapie, Epidemiologie und Prävention) an der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Universität zu Lübeck
2000: Wihelm-Feuerlein-Forschungspreis für herausragende Suchtforschung zum Thema „Häufigkeit alkoholbezogener Störungen in der Krankenversorgung und Konsequenzen für die Behandlung alkoholabhängiger Patienten in Deutschland“
Seit 2001: Leiter mehrerer Projekte zur Epidemiologie und Frühintervention bei Suchterkrankungen mit Förderung von u. a. BMBF und BMG
Seit 2006: Redakteur der Zeitschrift SUCHT
2008: Habilitation und Erlangung der Venia Legendi für das Fach Medizinische Psychologie
Seit 2008: Vorstandsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Suchtforschung und Suchttherapie
Seit 2008: Sprecher des BMBF Forschungsverbundes EARLy INTerventions in health risk behaviors (EARLINT)
Seit 2009: Mitglied im Wissenschaftlichen Kuratorium der Deutschen Hauptstelle für Suchfragen (DHS)
Forschung: Frühintervention, Screening, Epidemiologie, Remission ohne formelle Hilfe, Komorbidität, Motivation zur Verhaltensänderung bei Störungen im Zusammenhang mit Alkohol, Tabak, Medikamenten, pathologischem Glücksspiel und Internetabhängigkeit.